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Simon |
Anfang Mai, im Jahre 1986, geschah es. Ein kleiner Knirps, der heute auf den Namen Simon Wichert hört, erblickte das Licht der Welt.
Zu jener Zeit wusste aber noch keiner was wohl aus ihm werden wird.
Da sein Vater jedoch Angler war, wurde auch er mit in dieses Hobby gezogen und schon als kleines Kind mit ans Wasser geschleppt.
Nen kleinen Stock mit nem stückchen Schnur dran gebunden, in die Hand gedrückt und ans Wasser gesetzt. So saß der kleine Junge
nun am Wasser und wunderte sich, warum denn da nix beißt, obwohl die andern Angler nebenan am Fische fangen waren.
Doch mit den Jahren wurde er schlauer und schon bald konnte er mit den anderen Anglern mithalten und fing alle Arten an Fischen die in
den heimischen Gewässer vorkamen.
Die Jahre vergingen und Simon spezialisierte sich auf die Stippangelei und etwas später auf die "Spinnerei". Bis er 1997 an einem Vereinssee,
einen "echten" Karpfenangler bei einem Drill eines kapitalen Karpfen beobachtete. Der Junge setzte sich neben den Rod Pod des Mannes und schaute
gespannt zu. Leider schlitzte der Fisch kurz vor dem Kescher aus, doch dies hielt nicht davon ab, was heute aus dem Jungen wurde.
Simon kaufte sich etwas später seine ersten Karpfenruten und blankte ersteinmal, wegen geringer Ahnung Wochenende für Wochenende.
Mit seinem Vater zusammen begannen sie, sich auf diese Fischerei zu spezialisieren und einige Zeit später nach kurzer Pause, fingen
die beiden auch endlich die ersten richtigen "Boiliekarpfen". Nun ist es schon einige Jahre her und die Erfahrung die er gesammelt hat,
bringt ihn heute dazu, dass er konstant an verschiedensten Gewässern seine Fische fängt. Und mit dem richtigen Köder am Haar wird dies
auch in Zukunft so bleiben..........
......euer Simon W.
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Melli und Olli |
Ich (Olli) bin seit 1997 mit Leib und Seele Karpfenangler. In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit an deutschen Seen, französischen Stauseen oder italienischen Naturseen.
Kein weg ist mir zu weit bzw. zu schwer an die Fische zu kommen. Jedoch ist es immer nur eine Frage der Zeit bis der erzielte Erfolg eintrifft.
Genauso mit meiner Freundin, Melli, die ich vor zwei Jahren kennen gelernt habe. Sie begleitet mich immer zum Fischen und hat mittlerweile auch selbst schon ein paar Dicke gefangen.
Vor ca. einem Jahr lernten wir, über einen Freund, Bernhard Killian ( X- tremebaits) kennen.
Wir waren sehr begeistert von seinen Produkten, besonders unsere gefangenen Karpfen, waren ein Beweis dafür, dass seine Produkte von hoher Qualität sind.
Bernie mach weiter so!!!
Carpe Diem
Melli und Olli
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Michael |
Hallo zusammen,
Was gibt es zu meiner Person zu sagen (schreiben)?
Mein Alter beläuft sich nun schon auf 43 Jahre wobei ich mich manchmal wie 70 fühle und wie ein 12-jähriger benehme.
Mein täglich Brot und Unterhalt meines Hobbys verdiene ich durch selbst und ständige Arbeit.
Im Laufe der Jahre habe ich natürlich auch für meine Nachfolger gesorgt, die nun auch schon 21 und 13 Jahre sind. Leider haben sie am Fischen kein Interesse.
Mit einer Unterbrechung von ca. 10 Jahren in der ich dem Eishockey, Inlinehockey und Paintballsport sehr angetan war, fische ich seit meinen 6 Lebensjahren.
Anfänglich für Omas Pfanne und seit ca. 20 Jahren nun gezielt auf unsere Freunde.
Irgendwann habe ich Bernhard auf einer Messe kennen gelernt.
Zu dieser Zeit war ich auf der Suche nach einem Produkt welches ein ausgewogenes Preis/Leistungsverhältnis hat.
Ausprobiert hatte ich ja schon einige und so bin ich nun bei X-Treme Baits hängen geblieben.
Eine Tatsache die ich bis heute nicht bereue, da ich in Bernhard auch einen Anbieter gefunden habe der mal 9 grade sein lässt und auch eine offenes Ohr für Wunsch und Vorschläge hat.
Aus meiner anfänglichen Ablehnung als Teamfischer zu agieren ist eine zwangslose, nette und freundschaftliche Beziehung geworden.
Wenn das dann auch endlich mal mit meinem Hund klappen würde(Insider).
Wünsche euch viel Erfolg am Wassern, denn nur da kann man auch Fische fangen.
Und mehr ein miteinander, als gegeneinander.
Es gibt keine zu große Knödel,nur zu kleine Fische
MFG „Brändy“ 44
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Steffen Keiber |
Steffen Keiber geboren am 4.März 1979
Schon mit 3 Jahren ging ich regelmäßig als junger Spross mit meinem Großvater zum Fischen an ein nahe gelegenes Vereinsgewässer.
So begann ich wie wohl die meisten, mit der Kopfrute Rotaugen, Sonnenbarsche und anderen Kleinfischen nachzustellen.
Mit den Jahren faszinierte mich das Angeln immer mehr und es wurde regelrecht zu einer Sucht.
Ich beobachte eines Tages den Fang eines Spiegelkarpfen von meinem Opa und hatte gleich ein Ziel vor Augen.
Mitlerweile war ich 10 Jahre und im Besitz des Jugendfischereischens und verbrachte den größten Teil meiner Freizeit am Wasser.
Ein älterer Herr saß jeden Abend an diesem Vereinsgewässer und seine Fischerei war irgendwie anders als die der Anderen.
Seine Sorgfallt und sein anglerisches können imponierten mir und ich konnte vieles von ihm lernen.
So konnte ich Erfahrung sammeln und der Erfolg stellte sich ein.
Erst waren es Satzkarpfen bis 5 kg und in den Sommermonaten 1990 Fische bis 26 Pfund mit
Schwimmbrot. Damals wahre Giganten!
Auch die Raubfischerei lag mir sehr, vor allem die Zander am Rhein, welche ich bis heute nachgehe.
Ich habe viel gelesen und mich informiert und bin so 1992 auf den „Wunderköder Boilie“ gestoßen.
Nicht wie ins nahe gelegene Angelgeschäft und das erste Kilo Boiliemix vom Taschengeld gekauft. Diese wurden natürlich einzeln mit der Hand gerollt und abgezählt gefüttert.
Nach einigen Experimenten mit dem neuen Wunderköder bissen die Fische und es machte einfach nur SPAß.
So entwickelte sich meine Karpfenfischerei, die sich bis heute ausschließlich in Deutschland abspielt.
Der Rhein mit seinen Nebengewässern, Altarme und Hafenbecken, sowie Baggerseen befinden sich unmittelbar vor meiner Haustüre.
Durch einen befreundeten Angelkollegen wurde ich auf die Produkte von Bernhard aufmerksam und konnte diese mit großen Erfolg einsetzen.
Meiner Meinung nach ist hier von Anglern für Angler ein Köderprogramm entstanden, welches mit Vertrauen eingesetzt werden kann.
Der Erfolg spricht für UNS
Steffen Keiber
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Steffen Beck |
Zu meiner Person:
Ich heiße Steffen Beck,
bin 22 Jahre jung und am 15.9.1986 geboren,
wohnhaft in Frankenthal.
Das Angeln und kennen lernen der Natur war für mich schon während meiner Jugend ein großes Abenteuer. Da viele Mitglieder meiner Familie
auch fischen hatte ich natürlich meine Lehrer direkt vor der Nase. Nach zahlreichen Experimenten und Vereinsveranstaltungen nahm mich mein Dad das erste mal zum
Karpfenangeln an unserem Vereinsgewässer mit. Nach einigen lehrreichen Nächten mit Paps unterm Schirm konnte ich die ersten Schönheiten landen.
Im Laufe der Zeit fing ich an mich auf diese Art der Angelei zu spezialisieren und befischte Seen in meiner unmittlebaren Umgebung. Dank meiner erlangten Erfahrung
gelang es mir ein paar sehr schöne Exemplare zu landen. Dann im Jahre 2008 wurde ich zu einem Newcomer der CCFT`ler!!
Lernte dadurch auch Stefan Lauer kennen, mit dem ich bis heute sehr schöne Stunden am Wasser verbringen konnte.
Bis dann und danke an Xtreme Baits
Nur Digge alda
by Steffen
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Stefan Lauer |
Hallo allerseits,
in den folgenden Zeilen möchte ich mich kurz vorstellen.
Ich heiße Stefan Lauer, bin 1987 geboren und fische seit ich laufen kann.
Von klein auf an hat mich mein Vater immer mit ans Wasser genommen. Mein erster "Gehversuch" war ein um das Finger gewickeltes Vorfach
dem die Sonnenbarsche eigentlich nicht wiederstehen sollten...naja eigentlich. Bis zu meinem achten Geburtstag musste ich auf meine erste lang ersehnte eigene Rute warten.
Gemeinsam fingen wir über Tag Weißfische und während der Dämmerung und der anschließenden Nacht Aale und andere Räuber.
Karpfen haben mich zu diesem Zeitpunkt so gut wie gar nicht interessiert. Dieser Zustand sollte sich jedoch nach meinem ersten Angelurlaub 2000 ändern.
Irgendwie hat mich der befürchtete Karpfenvirus in diesem Urlaub infiziert. Schnell sammelte ich möglichst viele Informationen über dieses faszinierende Hobby
und versuchte so manche Technik gezielt an unseren heimischen Vereins- und Baggerseen anzuwenden.
Auf meinen gewünschten Erfolg musste ich nicht lange warten und konnte viele schöne Fische fangen inklusive richtig prächtiger Schätzchen ;-)
Seit 2008 gehöre ich zu den Carp Catchers Frankenthal, wo ich auch Steffen Beck, meinen heutigen Angelpartner, kennen lernte.
Wir ergänzen uns in vielen Dingen sehr gut und unternehmen somit gelegentliche Frankreichtouren.
Mit der Baitrange von X-treme Bait beangeln wir schon seit geraumer Zeit unsere Gewässer.
Über Qualität und Fängigkeit der Produkte brauchen wir uns keine Gedanken machen,
denn das komplette Sortiment stellt selbst an schwierigsten Gewässern Tag für Tag seine Qualität unter Beweis.
So...das sollte es ertsmal von mir gewesen sein, vielleicht sieht man sich ja auf einer der vielen Messen oder irgendwo am Wasser.
In diesem Sinne… NUR DIGGE
Gruß Stefan
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Sascha Sauer |
Mein Name ist Sascha Sauer. Ich wurde 1980 in Erlangen geboren. Seitdem lebe ich im schönen fränkischen Örtchen Röttenbach.
Die Leidenschaft fürs Angeln entdeckte ich mit 11 Jahren, als mein Vater seinen Angelschein machte. Nachdem er mir die wichtigsten
Handgriffe beigebracht hatte, war ich vom Wasser nicht mehr wegzubekommen.
Ein Jahr später war ich schon festes Mitglied im Fischereiverein Aisch und versuchte alles zu angeln was im kleinen Flüsschen Aisch
zu finden war. Schon damals habe ich keine Mühen gescheut, belud den Anhänger meines kleinen Fahrrads bis oben hin und bin kilometerweit geradelt um angeln zu können.
Als ich 15 war, hat mich dann das Karpfenvirus gepackt und bis heute nicht mehr losgelassen. Mit dem Älterwerden und der dazugehörigen
Mobilität wurden auch die Möglichkeiten größer. Kein Gewässer war mehr sicher vor mir. Heute angle ich gerne in Flüssen, Kanälen und Baggerseen.
Ich probiere und tüftle gerne neue Methoden oder Montagen aus. Meine Frau wundert sich auch nicht mehr, wenn mal wieder ein Haken oder Boilie
zum Testen in unserem Aquarium liegt. Wenn alles funktioniert, probiere ich meine Ideen auch an größeren Gewässern aus.
Beim Angeln kommt es mir nicht immer nur auf das Gewicht der Fische an, sondern ich versuche konstant erfolgreich zu sein und ein Gewässer zu verstehen.
Ich genieße es auch einfach nur am Wasser zu sitzen und abzuschalten. Ich freue mich aber trotzdem über jeden Fisch, der anbeißt. Denn dann weiß ich,
dass sich die Ganzen Mühen gelohnt haben.
Gruß
Sascha
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